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Vereinsnachrichten

Lust auf Fußballspielen?

Genug von der zweiten Reihe?

Lange genug auf der Bank gesessen?

Wir suchen junge Spieler oder Wiedereinsteiger, die noch mal Lust haben Gas zu geben.
Beste Voraussetzungen mit zwei eigenen Rasenplätzen, neuestem Trainingsmaterial, kompetentem und motiviertem Trainer. (Tel. 0174-5715113 - This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. )

Termine

14.04.

Schwäbischer Abend

mit Markus Zipperle und seinem Programm "Schweinskram"

28.05. - 02.06. 4. Holzheimer Kickercamp auf dem Jura Sportgelände
30.06. Familientag mit Sonnwendfeuer
21.07. Altpapiersammlung (TBH)

15.12.

Kinderweihnachtsfeier (Auhalle)

 

 

KARATE-Abteilung

 

Gründungsjahr 1991

Die Karate-Abteilung des TBHs wurde im Januar 1991 gegründet. In diesem Jahr fand auch der Verbandsbeitritt in den DKV (Deutscher Karate Verband) statt.

 

Das erste Training begann noch im selben Monat in der Auhalle, welche zum damaligen Zeitpunkt in einem sehr desolaten Zustand war. Die Gründungsmitglieder trainierten in der noch unbeheizten Auhalle im Winter mit einem Trainingsanzug unter dem Karate-Gi. Außerdem mussten Turnschuhe getragen werden, da der Holzboden alles andere als barfuß-tauglich war. Gleich im Frühjahr 1991 wurden dann die Boden-Matten (1 qm x 1 qm) angeschafft, mit der zunächst die ganze Halle ausgelegt wurde. Die nicht ganz billigen Matten, wurden über die Einnahmen der darauffolgenden Anfängerkurse bestritten. Ebenfalls die Gasheizung, die dann im Herbst/Winter 1991 in die Auhalle eingebaut wurde.

 

Gleich im Gründungsjahr startete die Karate-Abteilung das erste Trainingslager in Südtirol, welches in den darauf folgenden Jahren mehrmals wiederholt wurde.

 

1992 – 2001

Da sich die Sanitäranlagen der Auhalle ebenfalls in einem schlechten Zustand befanden wurden die Duschen, sowie die Umkleide der Herren im darauf folgenden Jahr umgebaut. Damals trennte man die Duschen im UG einfach mit einem Vorhang für Männer und Frauen ab. Es folgten in den kommenden Jahren der Umbau der Auhalle: Wände, Decke, Fenster und der obere Stock wurde als Fitness-Bereich ausgestattet. Eine Trennung der Herren und Frauendusche/Umkleide wurde ebenfalls durchgeführt.

 

Von Anfang an waren die Karatekas vom TBH auf nationalen und internationalen Wettkämpfen in Einzel und Mannschaftsdisziplinen vorne mit dabei. Einer der größten Erfolge der Karate-Abteilung des TBHs war der Aufstieg der Kumite-Mannschaft 1993 aus der Bezirksliga in die Landesliga.

 

2002 – heute

Im Jahr 2002 wurde die Karate-Abteilung des TBHs in zwei Gruppen geteilt. Eine Gruppe im DKV, die andere wechselte in den DTKV (Deutscher Traditioneller Karate Verband). Die Trainingszeiten und Gruppen wurden entsprechend aufgeteilt.

 

Die Trainer des TBHs nehmen regelmäßig an Aus- und Weiterbildungen der entsprechenden Verbände teil, die teilweise mit entsprechenden Qualifizierungen wie Trainerlizenzen oder Prüferlizenzen abgeschlossen werden. Die Karatekas haben so eine qualitativ gut ausgebildete Trainermannschaft im Breitensport-, sowie im Leistungssportbereich. Die Karate-Abteilung des TBH ist die ganze Woche über in der Auhalle präsent, d.h. täglich finden ein bis mehrere Trainings im Erwachsenen, bzw. Kinderbereich statt.

 

Weitere Umbaumaßnahmen der Auhalle waren im Jahr 2005 der Holzboden, der komplett abgeschliffen wurde. Heraus stehende Nägel oder Schrauben wurden dabei entfernt. Anschließend wurde der Boden versiegelt und eingeölt, damit ein Training auch auf diesem stattfinden kann. Das neueste Projekt in der Auhalle war die neue, abgehängte Decke inkl. der eingelassenen Deckenlampen.

 

Da sich in den letzten Jahren zunehmend die Gewaltbereitschaft und Angriffe auf offener Straße häufen, wird in der Karate Abteilung des TBHs seit 2008 zusätzlich im SV (Selbstverteidigungsbereich) unterrichtet und Trainerausbildungen und SV-Lizenzen erworben. Die Angriffe sind bei weitem nicht mehr so harmlos wie in der Vergangenheit. Sie finden häufig auch bei Tage statt und in einer sehr brutalen Art und Weise, so dass sie meist den Angegriffenen sehr stark verletzen. Der DKV bildet in diesem Bereich mit erfahrenen Ausbildern, sowie Selbstverteidigungsspezialisten, wie der ehemalige SEK-Ausbilder der Bereitschaftspolizei BW aus. Es geht hierbei um eine realistische Selbstverteidigung. Die Verteidigung gegen diese brutalen Angriffe muss gezielt geschult werden. Dabei werden auch rechtliche Aspekte betrachtet, sowie die Gewaltprävention im Vorfeld gegen einen derartigen Angriff.

 




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